Hilf, die von einem Fluss zum anderen geht

So der Titel einer musikalischen Matinee des Jugendchores Dietkirchen am Sonntag, den 7. November 2021

um 17:00 Uhr in der Lubentiusbasilika Dietkirchen.

Anlass des kurzen Konzertes ist die Hilfe für die Opfer und Leidtragenden der Flutkatastrophe an der Ahr im Sommer 2021. Nach dem verheerenden Hochwasser im Juli an Ahr, Prüm und Kyll haben die Menschen weiterhin schwer mit den Folgen der Hochwasser-Katastrophe zu kämpfen. Der Jugendchor Dietkirchen möchte den Opfern zur Seite stehen und ein Zeichen der Solidarität setzen.

Die Jugendlichen möchten Spenden sammeln, die Betroffenen im Flutgebiet zugutekommen sollen. Dafür wurde Kontakt zu Jugend-Stiftung des Bistums Trier hergestellt. Diese Stiftung möchte Kindern und Jugendlichen in den Flutgebieten auch langfristig gute Betreuungs- und Freizeitangebote bieten. Es sei wichtig – so Thomas Theis vom Bistum Trier -, dass Kinder und Jugendliche auch nach der Akutphase "rauskommen" und auf diesem Weg die Situation gut begleitet verarbeiten können. Aber auch die Ausstattung von Jugendräumen oder der Wiederaufbau von Sport- und Spielmöglichkeiten für Jugendliche habe die Stiftung im Blick. Es zeigt sich leider, dass das eine Aufgabe über mehrere Jahre sein wird. Die Jugendstiftung im Bistum Trier möchte diese Maßnahmen unterstützen, ist jedoch auf Spenden angewiesen.
 

Während der Coronapause konnte sich der Jugendchor Dietkirchen, der seit 2016 als Chorformation im Sängerchor „Cäcilia“ der Lubentiusbasilika Dietkirchen besteht,  trotz vieler Einschränkungen jede Woche wenigstens online Treffen und so gut es ging gemeinsam über Internetportale singen. So wie es die Hygienemaßnahmen erlaubten, begannen dann seit Sommer 2021 auch wieder Proben in Präsenz.

Der Chor singt einige Werke aus dem Bereich Spiritual und Rock/ Pop. Des Weiteren musizieren aus den Reihen des Jugendchores Maximilian Bender (Trompete), Preisträger bei „Jugend Musiziert“ und Tim Jungmann (Orgel), der seit Herbst diesen Jahres Musik in Frankfurt am Main studiert.

Die musikalische Leitung hat Chorleiter Johannes Albrecht. Der Eintritt ist frei – am Ende des Konzertes wird um eine Spende für die Flutopfer gebeten.

Die Hygieneregeln und die 3G-Regeln sind zu beachten.

Anmeldungen zum Konzert sind nicht erforderlich

 

Weinlese an der St. Lubentius-Basilika

Am 15. September wurde wieder auf der Zinne hinter der Kirche der Lubentiusley gelesen. Nach dem verregneten Sommer regnete es auch bei der Weinlese. Erst nach der Lese bei Kaffee/Kuchen und Fleischwurst mit Wasserweck hörte der Regen auf.

Es wurden 800 kg Reben geerntet.

Dickerischer Maat erst nächstes Jahr

Der Vereinsring hat in seiner jüngsten Sitzung beschlossen, den elften Dickerischer Maat, der alle 3 Jahre im historischen Ortskern von Dietkirchen gefeiert wird, abzusagen. Eine Durchführung in diesem Jahr ist nur unter strengen und damit für uns mit nicht realisierbaren Auflagen möglich. Der Maat lebt von der Begegnung, Musik, Handwerk und Spaß. Abstand, Maskenpflicht und strenge Auflagen sind somit nicht mit dem historischen Maat vereinbar. Als neuer Termin ist der 2. Oktober 2022 auserkoren. Der Vereinsing hofft auf Verständnis für seine Entscheidung.

Wieder Vandalismus in Dietkirchen

In der Nacht von Samstag auf Sonntag am 10./11. April wurde während der Ausgangssperre zum 2. Mal das Begrüßungsschild am Ortseingang Richtung Limburg rausgerissen und beschädigt.

Desweiteren wurde eine Bank Ecke Rötherstraße/Elzer Weg zerstört und die Einzelteile auf die Straße geworfen.

Wer dem Verschönerungsverein Hinweise zu den Tätern geben kann, möchte dies dem Vorstand mitteilen.

Kinder-, Jugend- und Kirchenchor der Lubentiuskirche Dietkirchen proben wieder

Nachdem Mitte März Pandemie-bedingt die letzten regulären Proben der 4 Chöre des Sängerchores „Cäcilia" stattgefunden haben, konnten wir nach den Sommerferien endlich wieder unsere Probenarbeit aufnehmen. 

Begonnen hat der Jugendchor erst einmal mit Außenproben auf dem Platz vor der Michaelkapelle. In der Folgewoche sind die beiden Kinderchöre nachgezogen.

Der Kirchenchor brauchte 2 Anläufe bis dann in der 1. Septemberwoche die Probe nach einem völlig neuen Konzept in der Lubentiuskirche stattfinden konnte. Wie für den Außenbereich so wurde für die Kirche selbst ein Hygiene- und Abstandskonzept erstellt. Alle Beteiligten sind gehalten sich an die neuen Regelungen zu halten. Aber da wir überall im Alltag mit verschiedensten Maßnahmen mittlerweile betraut sind, ist das kein Problem.

Wie aus den Bildern ersichtlich, freuen sich alle Sänger*innen, dass es endlich wieder weiter geht, wenn auch unter völlig veränderten Rahmenbedingungen.

Jedoch macht es die tolle Akustik etwas leichter sich an die großen Abstände zum Nachbarn zu gewöhnen und nach mehreren Wochen ist es nunmehr für alle eine Selbstverständlichkeit.

Aktuell werden Überlegungen angestellt, wie man Gottesdienste im Innenbereich mit mehreren Sänger*innen musikalisch unterstützen kann. 

Über den Sommer haben immer wieder verschiedene Chormitglieder zumeist Gemeindelieder bei den Outdoorgottesdiensten gesungen. Von dem engagierten Chorleiter Johannes Albrecht wurden, wie beispielsweise beim Kirmesgottesdienst, aber auch andere Literatur ausgewählt. Die aktuelle Situation erfordert fortwährend eine neue Art der Kreativität.

 

Auf jeden Fall sind alle sangesfreudigen Menschen auch in der aktuellen Zeit herzlich eingeladen an unseren Proben teilzunehmen. Die Probentage sind, sofern sich Corona bedingt keine Einschneidungen ergeben, nach wie vor zu den gewohnten Zeiten:

Kinderchor St. Lubentius: 

A-Chor probt freitags von 15.15 - 15.45 Uhr

B-Chor probt freitags von 16.00 - 16.30 Uhr

Jugendchor:

Mittwoch 19.00-19.30 Uhr

Kirchenchor:

Mittwoch 20.00-20.30 Uhr, 15-minütige Lüftungspause, 20.45-21.15 Uhr

Verschönerungsverein leidet unter Vandalismus

Großer Ärger am Mittwoch, dem 7. Oktober. Wieder einmal wurde das Ortsschild Richtung Dehrn aus der Verankerung getreten. Im Frühjahr letztes Jahres erst aufgehängt, dann im Oktober erstmalig zerstört und im Juni dieses Jahres das zweite Mal. Beide Male konnte der Verein noch eine Reparatur am Gestell und am Schild durchführen, so dass die Kosten im Rahmen blieben. Jetzt sind allerdings die Hölzer am Gestell noch mehr ausgerissen und das Willkommensschild gestohlen. Die Kosten schätzt der Verein auf ca. EUR 700,00. Bei der Polizei ist dieses Mal auch Strafanzeige gestellt worden, auch wenn die Aussichten auf eine erfolgreiche Ermittlung wohl gering sind.